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Interviews · 10. märz 2017 · 2 Minuten

Interview mit einem Inhaber von zwei Wohnungen in Wien

Verraten Sie erst, wie viele Wohnungen bieten Sie zur Vermietung zurzeit an?
Ich vermiete insgesamt zwei Wohnungen. Eine langfristig und die zweite über Airbnb. Auf Facebook überraschte mich kürzlich die Werbung von Flatio. Sie hat mich angesprochen und ich habe mich entschieden die zweite Wohnung auch dort zu annoncieren.

Wie steht es momentan mit der Wohnungsvermietung in Wien?
Die heutige Situation in Wien sieht so aus, dass das Angebot die Nachfrage überschreitet. Was die kurzfristige Vermietung betrifft, gibt es einen harten Kampf. Man muss schauen, wie man erfolgreich wird. Die Konkurrenz ist nämlich einfach groß und beispielsweise einen Mieter außerhalb der Saison zu finden, ist wirklich schwierig.


Warum haben Sie sich entschieden eine ihrer Wohnungen gerade bei Flatio anzubieten?
Mit der Zeit bereiteten mir die kurzzeitige Vermietungen Probleme. Obwohl es nicht gut klingt, die meisten Österreicher tendieren dazu argwöhnisch zu sein. Wenn sie eine fremde Person im Haus sehen, werden sie nervös. Ich bin deswegen niemandem böse. Aber es ist wirklich nicht gerade erquickend, wenn ihnen jemand mit einer Anzeige droht. Das bringt etliche Unannehmlichkeiten.


Also die größten Komplikationen in der Vermietung sehen Sie in den Nachbarsbeziehungen?
Eindeutig. Das kurzfristige Vermieten von Wohnungen bringt diese Art von Problemen ziemlich oft und es wird immer schwieriger sich denen zu währen. Ich habe einen Weg gesucht um diese Probleme zu vermeiden und trotzdem weiter zu vermieten. Es macht mir Spaß und immer hin bringt es viel mehr Vorteile als Nachteile. Jedenfalls will ich nicht aufhören.


Flatio empfinde ich als ein interessantes star-up Unternehmen. Ich war wirklich neugierig, was es mir bringt. Zuerst wurde ich mit dem mir bis daher unbekanntem Begriff „Mittelfristige Vermietung“ bekannt. Das klang interessant. Mir fiel ein, dass es eine gute Möglichkeit wäre, die Wohnung auch während der Nebensaison zu belegen. Es gefällt mir auch, dass von Flatio eine permanente Unterstützung zu spüren ist und dass ich im Hintergrund der Firma wahrhafte Menschen sehe.

Sind Sie schon problematischen Mietern begegnet während der Zeit, in der Sie das Wohnen an fremde Leute vermitteln?
Selbstverständlich. Einer von Hundert tut gewiss etwas Unanständiges. Das ist ein Risiko jedes Unternehmens. Manchmal fordern sie etwas Undenkbares, zum Beispiel, dass Sie sie am Flugplatz abholen.


Bevor Sie angefangen haben zu vermieten, war es notwendig die Wohnung zu renovieren oder auszustatten?
Die Renovierung war nicht notwendig. Ich habe lediglich schönes Möbel und neue Matratzen gekauft, damit sich die Leute wirklich komfortable fühlen.


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